„... ja Schatz ...!“
ein Nachtrag zu "Mach die Augen auf"
Erstaunlicherweise gibt es Beziehung zwischen Mann und Frau, die (wenn man es nicht selbst sieht) nicht führ bare Münze hält.
Diese sind dann z.B. der Gestallt, das „er“ eine Kredit aufnimmt, damit „sie“ ein Auto vor der Tür stehen hat.
Wer jetzt denkt, das diese Auto beiden zur Verfügung steht und somit beide daraus einen nutzen ziehen der irrt.
Ich würde es nicht so schreiben, wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, bzw. es mit eigenen Ohren gehört hätte.
Ja ich habe es gesehen, aber selbst jetzt fällt es mir immer noch schwer das erlebte zu glauben.
In dieser Ehe ist es so geregelt, das der Ehemann die Rolle des (überspitzt gesagt) Sklaven einnimmt und das einzige Bestreben, das er in seinem Leben hat, ist ihrem Gesicht ein Lächeln zu entringen.
Es ist allerdings bei näherer Betrachtung so, das es für ihn und jeden Anderen leichter wäre einer Kuh das tanzen bei zu bringen.
Sie führt diese Ehe mit eiserner Faust und duldet keinen Wiederspruch seinerseits mag er auch noch so gering sein.
Aus ihrer Sicht sind die Aufgaben klar verteilt: Bei den Monatlichen Zahlungen läuft es so, das „er“ den Kredit, Steuern, Versicherung zahlt, außerdem fallen in seinen Ressort die Miete der gemeinsamen Wohnung die Gasversorgung, Wasser und Abwasser.
Womit klar ist wie gewaltig „ihr“ monatlicher Aufwand ist, nämlich die Kosten für Strom, die gemeinsam benötigten Lebensmittel und natürlich der Kraftstoff für „sein“ Fahrzeug das sie im Besitz hat.
Bleibt noch zu erwähnen, das sie dafür Sorge trägt, das die Kosten für Lebensmittel gering gehalten werden, aber nicht etwas, wie man jetzt meinen mag, durch „günstigen Einkauf“ sondern vielmehr durch Weglassen der Lebensmittel.
Nur am Rande sei bemerk, das „sie“ das höhere Einkommen hat und es somit ein Leichtes wäre „ihm Unter die Arme zu greifen.
Ihr Standpunkt ist auch hier klar definiert, nämlich er hat sich den Kredit aufgenommen und so ist es seine Aufgabe, diesen abzubezahlen und als Ehemann ist es selbstverständlich seine Pflicht für die Miete und allem anderen aufzukommen.
Wer jetzt annimmt, das er dann doch in sexueller Hinsicht voll und ganz auf „seine Kosten“ kommt, dem sei Gesagt, das er auch an dieser Stelle einem Irrtum aufgesessen ist.
Denn auch in dieser Beziehung hat „er“ das Nachsehen, denn laut ihrer Aussage ist zuviel Sex sowieso nicht gut.
Frage ist jetzt nur, was in ihren Augen zuviel ist.
Denn die sexuelle Aktivität tendiert eher gegen null.
Das nächste ist, das „er“ dieser Ehe tatsächlich aus liebe zu ihr zugestimmt hat, wenn man „sie“ fragt ob sie ihn denn auch liebt, bleibt sie eine Antwort schuldig und flüchtet sich in Ausreden nur um keine konkrete Aussage tätigen zu müssen.
Wenn er ihren Anweisungen nicht fohlgeleistet, hat sie kein Problem damit (auch wenn andere mit anwesend sind), seine Verfehlung lautstark kund zu tun.
Das ganze sogar manches mal so laut, das jeder Spieß bei der Bundeswehr neidisch würde, wenn sie sie hören könnten.
Man muss über diese Frau wissen, das ihre „normale“ gesprächslautstarke dermaßen laut ist, das es schwer fällt irgend etwas anderes zu hören.
Er ist, dem Anschein nach, aus Prinzip eingeschüchtert und somit nicht in der Lage ihr zu wiedersprechen.
Die Versuche seinerseits ihr „Paroli“ zu bieten kann man getrost als “kläglich“ bezeichnen.
Natürlich hat auch er Gefühle und nicht übel Lust „Ihr“ mal seine Meinung zu sagen, aber sie nimmt nicht mal Notiz davon.
Im Gegenteil, „strickt“ sie sich gerne mal Argumente zusammen um ihr Verhalten zu rechtfertigen.
Bei genaurer Betrachtung dieser vorgebrachten Argumente, kommt sie grundsätzlich in Stottern und merkt das diese so nicht haltbar sind.
Nach dem ihre Argumentation „wie ein Kartenhaus“ zusammen gebrochen ist, schreckt sein auch nicht davor zurück, anderen gegenüber laut zu werden.
Es ist aber auch schon zu Handgreiflichkeiten von ihr gegenüber ihrem Mann gegenüber gekommen.
Sicher war es nur eine „Ohrfeige“, dennoch hat sie ihn geschlagen.
Gewalt jeglicher Art sollte nicht Geduldet werden und von seinen Freunden wurde auch schon mehrfach mit ihm gesprochen, aber alles Reden war bisher nicht von Erfolg gekrönt.
Niemand sollte eine solche Beziehung bzw. Ehe führen, nur hat er nicht die Kraft und das Durchsetzungsvermögen um sich gegen seine Frau aufzulehnen.
Eigentlich sollte es in unserer Gesellschaft nicht so zu gehen, gerade weil es so viele Therapeuten gibt sie sich fachmännisch drum kümmern.
Die Erfolgschancen stehen dabei für beide Beteiligten nicht schlecht, ein realeres Bild im punkto Beziehungen zu bekommen.
Vielleicht hilft dieser Artikel auch nur anderen ihre Beziehungen kritischer zu hinterfragen und dadurch für beide Partner mehr heraus zu holen.
Denn der Konsens aus diesem Text sollte meiner Meinung nach wie folgt lauten:
„Ich muss in meiner Beziehung, oder Ehe, meinen Partner gleichwertig behandeln und darf den Respekt nie verlieren!“
Das ist natürlich nur ein Tipp, aber ich denke das ansonsten entweder alles vergeblich ist oder aber es garnie zu einer gut funktionierenden Beziehung kommen wird.